Klettersteige Lienzer Dolomiten

Klettersteige

Das Ferrata Paradies

Mit sehr kurzen Zustiegen ab der Karlsbaderhütte sind die Lienzer Dolomiten wahrlich ein Klettersteig Highlight.
Mehrere Tage benötgt man um alle zu Besteigen.
Gleich einen Schlafplatz buchen und das Ferrata Paradies in den Lienzer Dolomiten kennenlernen.

 

TOPOS mit Beschreibung der Klettersteige in den Lienzer Dolomiten:

pdfLazerzklettersteig.pdf

pdfLasarzklettersteig_Bild.pdf

pdfMadonnen-Klettersteig.pdf

pdfSeekofel_Klettersteig.pdf

pdfPanorama_Klettersteig.pdf

pdfGebirgsjäger-Arischuebel.pdf

pdfWeittalspitze_-_Klettersteig.pdf

pdfWEITTALSPITZE_Beschreibung.pdf

pdfSeeklettersteig_Wet_Foot.pdf
Link Bergsteigen.com: http://www.bergsteigen.com/klettersteig/tirol/gailtaler-alpen-lienzer-dolomiten/seeklettersteig-wet-foot

Empfohlene Ausrüstung:
Zur Begehung eines Klettersteigs wird folgende klettersteigspezifische Ausrüstung (zusätzlich zur allgemeinen Ausrüstung für alpines Gelände: Bekleidung, Schuhe, Witterungsschutz, Proviant etc.) empfohlen:* Alpin- oder Sportklettergurt
* ein geprüfter Bergsteigerhelm
* ein Klettersteigset
* ein aktuelles handelsübliches Klettersteigset nach UIAA-Norm besteht in der Regel aus einem Stück Seil und einer Seilbremse.

Bei einem Sturz wird das Seil durch die Seilbremse gezogen, und dadurch kommt das dynamische Abfedern des Sturzes zustande.
Zusätzlich ist, je nach Lage und Länge des Klettersteiges, alpine Ausrüstung Wetterschutzkleidung, Handschuhe, Sonnenbrille, Flüssigkeit und Nahrung notwenig

Ein Klettersteig ist ein mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern (als Trittstufen) und (Stahl-)Seilen gesicherter (versicherter) Kletterweg am natürlichen oder künstlichen Fels.
Früher wurden Felspassagen von Wanderwegen mit Stahlseilen abgesichert.
Daraus entwickelten sich mit der Zeit Klettersteige, die immer schwierigere Routen für Nicht-Kletterer begehbar machten.
Heute hat sich das Begehen von Klettersteigen zu einer eigenen alpinen Disziplin weiterentwickelt.
Das in einen Klettersteig eingebrachte Eisen dient einerseits der Fortbewegung (zusätzliche Griffe und Tritte), andererseits der Selbstsicherung mit einem sogenannten Klettersteigset.
In schwierigen Klettersteigen wird diese reine Selbstsicherung zunehmend durch das Gehen im Seilschaftsverband ersetzt.
Manche Kletterer versuchen, eine Route frei zu klettern, indem sie das in den Steig eingebrachte Eisen lediglich zur Sicherung und nicht zur Fortbewegung benutzen.